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Sozialrecht

Ansprüche, Formulare und falsche Bescheide

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Sozialrecht

vielfältige Ansprüche - vielfältige Fehlerquellen

Den Leistungsberechtigten auf Sozialversicherungsleistungen oder Sozialentschädigungsleistungen ist es in Deutschland relativ einfach möglich bei der jeweilig zustädnigen Behörde einen Antrag auf eine Leistung zu stellen, wie bespielsweise auf Arbeitslosengeld I oder II, Rentenansprüche, eine Pflegestufe oder auf Feststellung des Grades einer Behinderung. Finden sich im Bescheid der Behörde dann Abweichungen zum Beantragten, bietet sich die Überprüfung durch unsere Kanzlei an, um Widerspruch einzulegen.

Wir möchten Ihnen nachstehend einige Praxisfragen aus dem Rechtsgebiet "Sozialrecht" aufzeigen:

Widerspruch gegen Bescheide

Vorabprüfung - Lohnt der Widerspruch überhaupt?

Nach einem ergangenen Bescheid muss stets überprüft werden, ob ein Widerspruch überhaupt erfolgsaussichten hat.  Ein durch unsere Anwälte gut begründeter Widerspruch erhöht die Erfolgsaussichten - hier ist wichtig zu wissen, worauf es der Behörde ankommt. Eine Klage vor dem Sozialgericht kann dadurch entfallen und Sie kommen zeitnah zum gewünschten Resultat. Ein von unseren Anwälten als aussichtslos eingestufter und nicht eingelegter Widerspruch, spart Ihnen Zeit und Geld. Eine zeitnahe Beratung nach Erhalt des Bescheids ist daher jedenfalls zu empfehlen.

Kontakt

Der richtige Ansprechpartner für Sozialrecht: 

Sie erreichen uns unter:

Telefon: 0911 - 37 66 76-0

E-Mail:   info@gc-rechtsanwaelte.de

 

Zum Kontaktformular »

 

 

 

Berufsausbildungsbeihilfe

"BaföG für Auszubildende"

Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) ist eine staatliche Förderung, die Auszubildende und als Teilnehmer einer "berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme" beantragen kann. Zweck dieser Förderung liegt darin, einem Auszubildenden eine finanzielle Grundlage zu gewähren, falls die Ausbildungsstätte zu weit von den eigenen Eltern entfernt liegt und deshalb eine eigene Haushaltsführung nötig wird. Nicht nur Studierenden wird demnach ein staatliche Unterstürtzung gewährt - wir informieren hierzu gerne im Rahmen einer Beratung und helfen im Falle von ablehnenden Bescheiden.

Beitragsbemessungsgrenze

Wann liegen die Voraussetzungen vor?

Die allgemeine Jahresarbeitsentgelt-Grenze ergibt sich aus § 6 Abs. 6 S. 1. SGB V. Diese wird jährlich angepasst. Bei Überschreiten dieser Grenze als Angestellter besteht die Möglichkeit, von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung zu wechseln. Umgekehrt ist es oft schwierig, nach einer selbstständigen Tätigkeit wieder in die gesetzliche Krankenversicherung zu wechseln. Auch schwierig gestaltet sich bei wechselnden Einkommen ein "Hin- und Herwechseln". Ob und welche Wechselmöglichkeiten Ihre tatsächliche Fallgestaltung ergibt, teilen wir Ihnen gerne in einer Beratung mit.